Wenn man alle 3 Monate einen kleinen Tropfen dran gibt kann es glaube ich nicht schaden. Betonung kleinen Tropfen.
Ich nenne es dann Vorbeugen statt Nachsorgen.
Da ich eh Regelmäßig den Heli warten muss tut das nicht weh.
Mal sehen wann die Flasche alle ist. Ich denke nicht vor Ende nächsten Jahres
und damit lassen sich auch explizit Kugellager behandeln ?
Ja, das geniale ist, dass es auch in die kleinste Ritze "rein kriecht" !
Und ich sags nochmal alles ist viel leichtgängiger!
Mein 700er läuft jetzt so lange aus, dass du denkst, der Rotor bleibt überhaupt nicht mehr stehen!
Wenn du aber so viel Zweifel und Bedenken hast, dass du erst zich mal nachfragen musst, spar dir dein Geld und nimm herkömmliche Schmiermittel!
Ist jetzt nicht böse gemeint, aber es geht hier ja nicht um einen Heli, wo der Bausatz 1200€ kostet, sondern um ein kleines Fläschchen, dass sich normalerweise jeder hier leisten kann!
Lies dir doch einfach mal die Beiträge durch, zähle zusammen , wer zufrieden ist und wer nicht und dann entscheide......ich denke mal, dass es auf keinen Fall ein "schmeiß dein Geld zum Fenster raus Produkt" ist!
ich denke, es ist mehrfach gesagt worden, daß Kugellager generell mit Fett geschmiert werden und ein Einbringen von ßl und insbesondere das unselige WD40 dieses Fett eher rauswäscht und die Schmierwirkung herabgesetzt wird.
Bei Freiläufen bin ich mir nicht sicher, was das ideale ist. Ich denke aber, ein Feststoffloses Präzisionsfett wird hier am besten sein.
Ich habe die Wellen im Bereich der taumelscheibenverschiebung und die Heckwelle im Bereich des Schiebehülsenweges mit dem Dryfluis behandelt, außerem das Haußtzahnrad.
Meine Erfahrung ist, daß diese wesentlich leichter laufen und micht mehr einstauben.
PS: Ein Polieren der besagten Wellen mit einem Metallpoliermittel bringt den besten Effekt hinsichtlich Leichtgängigkeit. Die Wellen lassen sich, gerade im Bereich Heckrotorwelle mit geringstem Aufwand auf Chromglanz hochpolieren, dann klappts auch mit dem Gyro....
Also die Langzeitwirkung von DryFluid ist wirklich hervorragend!
Auch wenn man es nach Wochen nicht mehr sieht ist noch immer ein gleitender Film vorhanden.
Wie schon gesagt einfach mal nach einiger Zeit einen kleinen Tropfen wieder dran und gut ist es.
Eine Flasche ist wirklich extrem ergibig. Ich denke mal das man mit einer Flasche mindestens 2 Jahre hin kommt wenn man viel fliegt und es öfters anwendet.
Ich habe derzeit 7 Helis damit behandelt und sehe kaum ein weniger werden in der Flasche
Wenn man es mal übertreibt mit der Angabe vom Fluid, was auch ich gemacht habe um es zu testen dann bleibt nach einigen Flügen eine weiße Masse an den Enden der Taumelscheibe, Heckhülse oder an den Gestängeführungen / Kugelpfannen.
Allerdings kann ich und auch andere absolut NICHT bestätigen das es auch nur das geringst Teil verklebt!!!!
Wem der weiße Film oder die Schicht stört einfach abwischen und gut ist. Nimmt man das mal zwischen die Finger merkt man das es nicht klebt sondern sehr gut trocken ist und dennoch gleitet.
Ein verkleben ist auf Grund der Inhaltstoffe absolut garnicht möglich!
Auch Lager kann man damit behandeln. Einfach einen Tropfen auf's Lager und den Rest macht dann die Kapillarwirkung. Es kricht wirklich in jede Ecke.
Für Scorpion Motoren gibt es ein spezielles ßl von Scorpion aber auch das DryFluid habe ich schon ohne Probleme dort getestet.
Zahnrad Fluid: mittlerweile habe ich viele Testflüge damit in der 700er klasse gemacht. Angewendet an Hauptzahnrad, Kegelgetriebe vom Heck und Tellerräder. Ich habe es satt aufgetragen und durch drehen des HZ von Hand gut verteilen lassen. Danach dann gut trocknen / ablüften.
An den Chassisecken wo das HZ läuft waren die Abspritzer an einer Hand zählbar. Also keine Abschleudern!
Besonders beim Schwarzen Kegelgetriebe am GAUI X7 oder am blauen HZ vom TDR sieht man wunderbar, das auch nach vielen Flügen noch immer Gleitstoff vorhanden ist.
Weitere Tests werden zeigen wie es mit der Langzeitwirkung aussieht.
Habe es jetzt auch ca. 1 1/2 Monate in Verwendung und ca. 50 Flüge .
Ich werde es weiterverwenden .
Es zieht keinen Schmutz an und macht was es soll .
Nur für Zahnräder ist es meiner Meinung nach unbrauchbar da dort der Film einfach zu dünn ist .
Aber für Wellen , TS .... empfehle ich es weiter . Die Alte TS die 150 Flüge drauf hatte und schon stark ging ( merkte man erst nach der Verwendung von Dryfluid ) geht jetzt wieder seidig weich .
Nachschmieren tu ich so alle 20 Flüge .
Ob da das nötig ist weiß ich nicht aber ich mach es so und da ist ja mehr als genug drinnen .
...kann der "Erfinder" denn mal eine Angabe bzw. Empfehlung zu Freiläufen machen - also für den AuRo Freilauf der HRW und z.B. dem Freilauf einer Kupplung beim Verbrenner?
Ich habe mit Rolf, der hier als Hersteller/Vertrieb auftritt, ein paar PNs ausgetauscht.
Ich erwarte hier ein paar belastbare Infos dazu, was Helifluid kann und was nicht. Vor Allem ist es wichtig, ob der Hersteller für sein Schmiermittel die Eignung in z. B. Motorlagern, Freiläufen und Kuststoffgetrieben bestätigt.
...kann der "Erfinder" denn mal eine Angabe bzw. Empfehlung zu Freiläufen machen - also für den AuRo Freilauf der HRW und z.B. dem Freilauf einer Kupplung beim Verbrenner?
Auch wenn ich mich an dieser Stelle noch einmal wiederhole, DryFluid ersetzt in der jetzigen angebotenen Version keine Fette in Druck-, Kugel- und Freilauf-Lagern. Hierfür gibt es spezielle Schmierstoffe. DryFluid bildet aber einen dünnen ßberzug eines Hochleistungsschmierstoffes auf allen behandelten Stellen. Daher eignet es sich auch zur Pflege der benannten Lager. Ein Ausspülen sollte jedoch unbedingt vermieden werden. Weniger ist also mehr.
Bezüglich der Kupplungsschmierung bei Verbrennern liegen leider keine Erfahrungswerte vor.
Kurze Zusatzinformation: Die Temperaturfestigkeit von DryFluid liegt bei 255 Grad.
Hier mal eine durchaus belastbare Information. Die von einem unabhängigen Prüfinstitut gemessene Druckfestigkeit von DryFluid liegt bei 273 N/mm². Wer sich in der Tribologie (Reibungslehre) ein wenig auskennt, weiß was dies bedeutet. Nornale gute ßle erreichen Druckfestigkeitswerte zwischen 70 -120 N/mm². WD 40 dürfte einen Wert von 50 N/mm² auf keinen Fall überschreiten.
Nun denn, vielleicht sollte man es mal auf einen Versuch ankommen lassen !
Muß ich denn vorher alle Flächen und Lager entfetten, auf denen ich es anwenden möchte ?
Nun denn, vielleicht sollte man es mal auf einen Versuch ankommen lassen !
Muß ich denn vorher alle Flächen und Lager entfetten, auf denen ich es anwenden möchte ?
Flächen wie Wellen usw können sauber gemacht werden, müssen aber nicht zwingend.
Ich habe sie jedoch gereinigt und dann das DryFluid angewendet.
Ansonsten hat man fälschlicherweise nachher dunkele stellen an den enden und denkt dann doch das es ölhaltig sein könnte.
Lager bitte NICHT entfetten!!!!
Dort wenn du willst einfach einen kleinen tropfen dran und gut.
Weniger ist dort wirklich mehr.
Mensch Tasse, wir wissen doch jetzt, dass du das Mittel sowieso nicht kaufen willst weil es zu teuer ist.
Es ist auch völlig ok, wenn jemand skeptisch ist und nichts von einem Produkt hällt, weil er es nicht kennt, aber......
Nun lass doch endlich mal deine "ich stell alles in Frage Beiträge" sein!
Hast du denn nicht besseres zu tun?
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