Hat man z.B. einen drei Blatt Kopf, sind zwei von den drei Blätter Ausgewuchtet und mit der grauen Masse verschlossen.
Rotorblätter richtig auswuchten
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Die HT Ninja haben das, zumindest die 600er die ich bis vor kurzem hatte. Habe mich zuerst gefragt was das soll, aber jetzt macht es durchaus SinnZitat von vlk Beitrag anzeigenIch kann mich noch an Blätter erinnern die von unten eine Bohrung von sagen wir mal 5mm hatten und mit irgendeiner hellgrauen harten Masse verschlossen waren.
OXY 2, T-Rex 450/470/500x/600, Embla 450e, Protos 500, Alien 500
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Das habe ich aus folgenden Grund verworfen.Zitat von Holzwurm Beitrag anzeigenWenn man sich schon die Arbeit macht die Blätter auswuchtet, würde ich den ganzen Kopf mit Blätter noch auswuchten.
Wenn Du wie ich eine große Magnetwaage baust und da die Blätter so wie sie auch auf den Heli kommen zusammenschraubst, hast Du immer noch das Problem die Blätter in einer Linie auszurichten.
Nur wenige mm Abweichung reichen um beim positionieren in der Waage ein gegenteiliges Ergebnis zu erhalten.
Bei der Montage und wuchten mit Kopf wird es noch schwieriger die Blätter genau auszurichten.
Ich habe zumindest noch keine Idee wie man das machen könnte, außer die Blätter mit Kopf hochlaufen lassen, damit sie sich selbst ausrichten.Gruß
Siggi
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Das sind doch nur zwei gehobelte Dachlatten mit eingelassene Magnete auf einer Grundplatte geschraubt.
Mit der habe ich versucht die Blätter in jeder Lage in Position zu halten, so wie es bei Propellern gemacht wird.
Da ist mir aufgefallen das geringste Abweichungen in der Flucht der Blätter zur anderen Seite kippen lässt.Gruß
Siggi
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Bei der Waage gehen Blätter unter 600, weil die Dachlatten nicht lang genug sind und die Magnete zu schwach sind 600er Blätter zu halten.
Die Gewindestange ist an beiden Enden spitz und etwa 1mm kürzer als der Abstand zwischen den Magneten, die stark genug sind um die Dachlatten zusammenzuziehen.
Wenn ich Heckblätter wuchte, lege ich aufgrund der kürzeren Welle einfach auf die festen Magnete noch weitere drauf und verkürze so den Abstand.Gruß
Siggi
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Nö, sage ich mal!
Propeller werden so gewuchtet ich habe es abgeschaut.
Da hat man aber den Vorteil nicht ausrichten zu müssen und es wird mit abtragen am schweren Blatt und seitlich an der Nabe gearbeitet.
Dafür haben wir den Vorteil den Blattschwerpunkt zu vergleichen um gezielt innen oder außen zu kleben.Gruß
Siggi
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
In dem Video wird eine aufwendige Methode angewendet,die nicht jeder nachvollziehen kann.Zitat von Holzwurm Beitrag anzeigenSchau mal hier rein.
Außerdem wird irgendwo ein Streifen angeklebt, ohne zu prüfen, an welcher Stelle dieses Gewicht hätte angebracht werden müssen!
Das ist nicht so, wenn man nach der Methode des - Gleichgewichts - vorgeht.Zitat von Holzwurm Beitrag anzeigenIch denke auch wo fängt man an und wo hört man auf mit der Unwucht, das ist beim Heli leider fast ein Fass ohne Boden.
1.) Zunächst mit einer normalen Küchenwaage den Gewichtsunterschied ermitteln.
2.) Angenommen es sind 1 Gramm.
3.) Ein Tesastreifen erstellen, der genau 1 Gramm wiegt, ( mit der Küchenwaage )
4.) Beide Blätter gegeneinander mit einer Gewindestange verschrauben ( Lage wie im Flug )
5.) Zum Ausrichten der Blätter lege ich ein Blatt an die Tischkante, das andere Blatt wird dann mit einem Winkel an der Querkante ausgerichtet.
6.) So ausgerichtet wird die Gewindestange auf zwei Gläser gelegt.
7.) Das schwerere Blatt wird sich nach unten bewegen.
8.) Nun wird der Tesastreifen ( 1 Gramm ) so lange auf das leichtere Blatt verschoben, bis sich ein -Gleichgewicht - ergibt.
9.) An dieser Stelle wird dann der Streifen ordnungsgemäß angeklebt.
So ausgewuchtet, entfällt das Ermitteln des Schwerpunktes, weil er sich aus dem - Gleichgewicht ergibt.
Gruß
RolfMC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Zwei Dinge sind dabei kritisch, aber immer noch besser als gar nicht wuchten.
Geht nicht, dafür brauchst Du eine Apothekerwaage.3.) Ein Tesastreifen erstellen, der genau 1 Gramm wiegt, ( mit der Küchenwaage )
Kannst Du das genauer erklären, ich verstehe es nicht und bin genau dabei bei mir gescheitert.5.) Zum Ausrichten der Blätter lege ich ein Blatt an die Tischkante, das andere Blatt wird dann mit einem Winkel an der Querkante ausgerichtet.Gruß
Siggi
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Siggi, ich mach das mit unserer " Küchenwaage " Test : 2 Streifen schneiden , wiegen 3 Gramm .Zitat von vlk Beitrag anzeigenGeht nicht, dafür brauchst Du eine Apothekerwaage.
Also wiegt 1 Streifen 1,5 Gramm . Beide Streifen kürzen, bis die Waage 2 Gramm zeigt. Passt genau!
Teste das mal, Du wirst staunen.
Das hat mir anfangs auch Kopfschmerzen bereitet, bis ich auf diese Lösung kam.Zitat von vlk Beitrag anzeigenKannst Du das genauer erklären, ich verstehe es nicht und bin genau dabei bei mir gescheitert.
Das rechte Blatt lege ich nach unten, das linke Blatt obenauf.
Danach liegt das rechte Blatt unterhalb der Tischkante u. das linke Blatt auf dem Tisch.
links dann den Winkel anlegen u. das Blatt ausrichten.
RolfAngehängte DateienMC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Keine schlechte Idee, ich habe eine Goldwaage mit zwei Stellen hinterm Komma.
Zumindest kann ich damit bei mehrfachwiegen das Gewicht ermitteln und werde das beim nächsten mal so machen.
Bisher hatte ich den Tesa nicht gewogen was jedoch einfacher gewesen wäre.
Mit dem Tisch mache ich ähnlich, würde aber an Deiner Stelle keinen Winkel nehmen, sondern mit einem Tiefenmaß oder Messschieber einfach zwei kleine Striche mit Bleistift auf dem Tisch machen.Gruß
Siggi
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AW: Rotorblätter richtig auswuchten
Das vorherige Wiegen des Ausgleichsgewicht ist absolut wichtig, damit es an der richtigen Stelle befestigt wird.Zitat von vlk Beitrag anzeigenBisher hatte ich den Tesa nicht gewogen was jedoch einfacher gewesen wäre.
Das ist natürlich auch eine gute Lösung, hab das mal mit einem Tesastreifen,den ich auf den Tisch geglebt habe, nachvollzogenZitat von vlk Beitrag anzeigenwürde aber an Deiner Stelle keinen Winkel nehmen, sondern mit einem Tiefenmaß oder Messschieber einfach zwei kleine Striche mit Bleistift auf dem Tisch machen.
RolfAngehängte DateienMC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.
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