XLPower Specter V2 "Fred"

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  • Heli87
    antwortet
    Ja das beeindruckt mich auch immer.
    Er fliegt sich echt wie am SIM und Wind beeindruckt ihn kaum.
    Keine Ahnung woran das liegt. Die Haube ist schon mal deutlich kompakter als beim Diabolo.

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  • Chris Lange
    antwortet
    Zitat von Heli87 Beitrag anzeigen
    Alleine heute wieder 6 Flüge gemacht mit 1500-1700-1900 RPM.
    Der Heli ist mein bestes Pferd im Stall und ich habe einige große Helis. Geht wie Sau.
    So ähnlich empfinde ich das auch, Mit 1900U/min reicht der Platz kaum aus, mit 1600U/min ist der wunderbar weich und ruhig, meckert aber bei keiner Figur und zieht alles durch als wäre es eine Kleinigkeit. Ich liebe die 1600U/min beim Specter. Merkwürdigerweise ist der dabei völlig unbeeindruckt vom Wind. Heute waren es 7 Flüge und jedes mal bei der Landung denke ich mir, schade das der Akku nicht ein wenig länger durch gehalten hat. Vielleicht mag ich deswegen auch die niedrigere Drehzahl. Der Specter macht irgendwie süchtig und man bekommt nicht genug. Das ist auch etwas was ihn von den anderen Modellen bei mir deutlich abgrenzt. Bei den meisten Helis ist es dann doch eher so, dass ich nach 6 Minuten Flugzeit auch mal durchatmen möchte und froh über den Akkutausch ist.

    Bezüglich der Stromaufnahme der Servos bin ich ja schon mal beruhigt, das hier keiner aufschreit. Mir sind so hohe Ströme, an den Servos, bisher unbekannt gewesen. Ob jetzt der Servo-Regelung oder der Anlenkungs- Geometrie am Kopf geschuldet, Die Servos im Specter NME brauchen offenbar mehr Elektronen Futter wie beim TDR oder Diabolo.

    IMG_4217.jpg

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  • <<Philipp>>
    antwortet
    Zitat von Chris Lange Beitrag anzeigen
    Nein die Servos im Spectre werden nicht sehr warm. Lediglich so warm, das man es gerade so als Erwärmung erkennen kann.
    Das klingt für mich nach ganz normaler Funktion. Der Kosmik geht nicht in Reboots (hatte ich einmal bei einem 160er), die Servos plagen sich nicht, kein Rauch aus der Pufferschaltung (), lösch die Logs und vergiss das Thema.

    LG Philipp
    ,

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  • Heli87
    antwortet
    Ich habe in meinem Specter folgende Komponenten und Null Probleme.
    Dabei habe ich einen fetten Motor, fette Servos und nur einen kleinen aber potenten Regler verbaut.

    Servos 3x MKS HBL 575 und HBL 990 auf dem Heck.
    Motor Xnova Lightning 4525-480kv
    Regler YGE Aureus 135 HVT BEC Spannung 8,2V
    Akku Xtron 12S 5000mAh 50C
    Azure 700 und 115
    Buffer 3x25F
    Vstabi Neo mit VBC Evo

    Alleine heute wieder 6 Flüge gemacht mit 1500-1700-1900 RPM.
    Der Heli ist mein bestes Pferd im Stall und ich habe einige große Helis. Geht wie Sau.

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  • Chris Lange
    antwortet
    Nein die Servos im Spectre werden nicht sehr warm. Lediglich so warm, das man es gerade so als Erwärmung erkennen kann. Mir viel das beim Haube abnehmen auf, da ich mich mit den Fingern an den zwei hinteren Servos abgestützt hatte.

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  • Toto
    antwortet
    Mod: Wäre schön, wenn ihr mal wieder zum Thema zurückkommen würdet und ggf. ein eigenes Thema an entsprechender Stelle eröffnet. Kann dann gerne die Beiträge dahin verschieben…..

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  • <<Philipp>>
    antwortet
    Zitat von Leroy Beitrag anzeigen
    Evtl. lohnt es sich, dort die neueste Software aufzuspielen und dann mit einem TelMe Jeti in den Empfänger zu gehen ...
    Oder man nimmt die Daten von einer MicroSD, für die Kosmiks einen Slot haben ...

    LG Philipp

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  • <<Philipp>>
    antwortet
    Zitat von Chris Lange Beitrag anzeigen
    Ich bin verunsichert über den hohen BEC Strom ...
    Testflug Microbeast.jpg

    Das waren soweit ich mich erinnere Savöx SB-2271SG, jedenfalls in einem 800er Rex, an einem Microbeast, versorgt vom BEC eines 200er Kosmik, 7V, 2S LiFe Puffer. Die Servos wurden richtig heiß, jenseits gemessener 60°. Letztlich ist dann wohl dadurch eines im Flug verstorben.
    Wechsel auf VStabi hat das Problem beseitigt, da werden Regelschwingungen gezielt gedämpft. Servos fahren dann Zielpositionen exakt an, schwingen nicht energiezehrend um sie herum.

    Erkenntnis daraus:
    Regelungen müssen nicht immer so simpel sein, wie sie (oberflächlich betrachtet) erscheinen können. Gerade beim Heli kann das schnell recht unübersichtlich werden, so viel wie da in Schwingung geraten kann. Dazu passt dann wiederum das:

    Zitat von Schraubehubbrauber Beitrag anzeigen
    Guter Punkt, nur der Designer weiß, wie sein BEC tatsächlich funktioniert.
    Weswegen es mir eben vernünftig erscheint, Herstellerangaben eine gewisse Beachtung zu schenken.

    Und bezüglich Christians Verunsicherung:

    Werden Deine Servos auffällig warm?

    LG Philipp


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  • Leroy
    antwortet
    Ich halte es für ziemlich suboptimal auf dem FBL noch eine Masse drauf zu packen (REX-Empfänger), das regt das FBL doch gerade zu Schwingungen an.
    Wenn Du am Kosmik einen JLog angeschlossen hast, hast Du wohl auch noch einen etwas älteren Software-Stand drauf. Evtl. lohnt es sich, dort die neueste Software aufzuspielen und dann mit einem TelMe Jeti in den Empfänger zu gehen (Ich denke zwar nicht, dass sich die Messwerte ändern, denn der Jlog kann auch nur die Werte vom Kosmik ausgeben). Aber evtl hat ja Kontronik was in der Software geändert (ausser dem Protokoll und dass dadurch der JLog nicht mehr funktioniert).

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  • Schraubehubbrauber
    antwortet
    Zitat von &lt;&lt;Philipp&gt;&gt; Beitrag anzeigen

    Weil sich kapazitive (und induktive) Lasten auf die Phase auswirken. Und das muss an einem Regelkreis nicht spurlos vorübergehen ...

    LG Philipp
    Guter Punkt, nur der Designer weiß, wie sein BEC tatsächlich funktioniert.

    Was mir immer noch nicht ganz klar ist, woher die Strommesswerte kommen. Ich habe keine Ahnung was Jlog ist und erkenne auch keinen Shunt oder Stromsensor in der BEC-Leitung!?

    Liest das Jlog den Regler aus? Misst das Jlog die BEC-Spannung selbst, oder kommt die auch vom Regler?

    Um die BEC-Strommessung zu plausibilisieren, ein Servo bis zur Bemessung belasten und mit der Herstellerstromaufnahme vergleichen



    Nur um nicht Gefahr zu laufen, dass die Strommessung für die Tonne ist (Wer viel misst misst Mist).

    Die BEC-Spannung lässt sich vermutlich nur mittels Oszi bestätigen.

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  • Chris Lange
    antwortet
    Bei meinem Specter sind die Kabeln vom Regler lang, dafür die Servokabel kurz. Aus dem Grund ist der Buffer direkt im FBL mit kurzem Kabel angeschlossen. Das FBL ist unter dem REX montiert. Der Buffer soll hier die Stromspitzen abfangen und die Kabeln zum Regler entlasten. Seit jeher versuche ich Empfänger und FBL soweit möglich räumlich vom Regler zu trennen.

    Die gemessenen Stromwerte des BEC wurden direkt am Regler mit einem Jlog erfasst.

    IMG_4216.jpg

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  • Chris Lange
    antwortet
    Zitat von Heli87 Beitrag anzeigen
    Passende Komponenten rein und fliegen gehen.
    Man muss doch nicht immer eine Wissenschaft draus machen.
    Torsten, ich schätze deine Expertise in vielen Themen, aber dein Einsatz hier bringt mich leider nicht weiter.

    Ich bin verunsichert über den hohen BEC Strom beim Specter. Gerade weil die Komponenten als solche getestet und in anderen Helis keine derartigen Auffälligkeiten hatten. Was meinst du genau soll an den KST mit Kontronik Kosmik unpassend sein?​ Ein 11A hoher Bec Strom erscheint mir ungewöhnlich. Von anderen habe ich zwischenzeitlich erfahren, das die meine BEC Stromwerte sogar noch deutlich toppen und ein 25A BEC vom YGE im Specter ans Limit bringen. Ganz ohne eine Wissenschaft daraus zu machen, wenn am Heli etwas ungewöhnlich erscheint wird es geprüft und zwar bevor ein Stecker abglüht. Zu guter letzt ist das meines Erachtens auch ein Thema der Sicherheit.
    Zuletzt geändert von Chris Lange; 05.09.2023, 13:47.

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  • <<Philipp>>
    antwortet
    Zitat von Schraubehubbrauber Beitrag anzeigen
    Ich wüsste nicht, warum eine Spannungsregelung durch eine Kapazität am Ausgang negativ beeinflusst werden könnte?
    Weil sich kapazitive (und induktive) Lasten auf die Phase auswirken. Und das muss an einem Regelkreis nicht spurlos vorübergehen ...

    LG Philipp

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  • Heli87
    antwortet
    Passende Komponenten rein und fliegen gehen.
    Man muss doch nicht immer eine Wissenschaft draus machen.

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  • Chris Lange
    antwortet
    Wenn man rein die BEC Spannung vergleicht, würde ich bei den Unterscheidungen eher die Kabelwiderstände in Verdacht haben, als unterschiedliche Messzeitpunkte.

    Spannungvergleich_NME.png

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