wo kauft man das Netzteil denn am günstigsten?
Die meisten Verkäufer wären nicht innerhalb Europas und der Versand käme mich dementsprechend sehr teuer. Ich möchte nicht gleich viel oder mehr als das Netzteil kostet für den Versand zahlen.
Außerdem gibt es fast nur gebrauchte Netzteile. Habt ihr eure Netzteile neu oder gebraucht gekauft?
Da das Netzteil schon etwas älter ist, gibt es die nicht mehr so verbreitet. Momentan gibt es welche recht günstig bei Ebay aus Spanien für rund 50€ inkl. Versand natürlich gebraucht. Ich habe meins aus England damals bekommen für rund 60€.
Für die Umbauten werden in der Regel immer die gebrauchten genommen, da es die für unsere Zwecke tun und die neuen ein vielfaches mehr kosten.
Ich betreibe dieses Netzteil schon einige Zeit zur vollsten Zufriedenheit mit einem 4010 und 50V.
Geladen wird an jedem Ausgang ein 6s 5000er Akku meist mit 2C also 10A.
Kann ich gleichzeitig ein zweites 4010 an diesem Netzteil betreiben ohne das sie sich gegenseitig beeinflussen?
Würde gerne 4x6S 5000er mit mindestens 2C betreiben.
Wie hoch (C) könnte ich ohne das Netzteil zu überlasten betreiben.
Parallelladen kommt für mich zur Zeit nicht mehr in Frage.
Ich wüßte nichts was dagegen spricht. Betreibe es mit einem Pulsar 3 und lade mit voller Kraft einen 16s LiFe 24a mit 25 Ampere! Mann braucht aber keine Angst haben, wenn es überlastet schaltet das Netzteil die Stromausgänge ab und leuchtet orange. Passiert mir schonmal gerne, wenn ich vergesse die Funktion Pulsarbetrieb beim Ladegerät zu deaktivieren. Das mag das Netzteil nicht!
Da hast Du noch Luft nach oben. Kurzfristig kannst Du mit Deinem Netzteil 10 von Deinen beschriebenen Akkus mit 2C, also jeweils 10a gleichzeitig laden, langfristig 8. Je Akku ca. 250Watt. Bei meinen Beispiel 16s LiFe 25a wären es ca. 1500Watt.
Bedanke mich für Eure Hilfe!
Auf dem Netzteil steht 2000W drauf, das ist dann nach der Rechnung rund 75A und je Akku dann 18,75A also locker 3,5C.
Das hätte ich nicht gedacht.
Den Ausgang erden nicht vergessen! Der hängt im Orginalzustand frei. Und 48V aufwärts sollte man schon erden.
Hi snase,
wir kennen uns ja wohl aus dem Nachbarforum (Stichwort 250g Copter)!?
Ich habe ein neues Projekt. Möchte gerne 3 DPS-2500AB in Reihe schalten, um ein E-Auto zu laden. Mit Gleichspannung kenne ich mich wohl aus, jedoch habe ich von Wechselspannung null Ahnung und somit auch Respekt. Im Netz habe ich folgendes zur Reihenschaltung zweier 12V DPS-600PB B gefunden:
Zitat:
Vielmals wird im Internet darauf hingewießen das doch die Erdung auf dem Slave-NT bleiben soll und am Master entfernt werde soll. Somit sollen beide Netzteile am Ausgang geerdet sein. Das ist FALSCH. Der Grund ist einfach:
Die Gehäuse müssen immer geerdet bleiben, das muss bleiben!!
Wenn am Master-NT der Minusausgang geerdet bleibt, ist das Ladegerät auch geerdet. Ausserdem hätte man in der "falschen" Erdung zwischen Erdung und Nullleiter im ganzen Hausstromkreis -12V anliegen. Das dies nicht korrekt ist, ist wohl einleuchtend.
Klar kann man mit etwas Bastelei und paar Wechselstromkondensatoren alles umgestalten, nur, um so mehr "Kleinkram" in einer sicherheitsrelevanten Schaltung verbaut ist, um so höher ist die Gefahr das die Absicherung nicht mehr funktioniert. Man würde es zwar mitbekommen, aber da ist es schon zu spät. Herzflimmern, Verbrennungen, etc. sind die Folge....
Selbst riesige Industrie-Netzteile mit 24V und 48V sind auf dem Minusausgang geerdet. Warum wohl??
2. Die DPS-2500 haben ja von Haus aus keine Erdung zu Minus DC Ausgang. Würdest du die Erdung am Master-NT bei 3 NT in Reihe empfehlen? Ich frage deshalb, weil einer das wohl gemacht hat und das NT wäre wohl bei Belastung auf Störung gegangen (jedoch hat er 3 parallel geschaltet, NICHT in Reihe).
3. Was kann im schlimmsten Fall passieren, wenn man die Erdung weg lässt?
Ich würde mich sehr über eine möglichst ausführliche Antwort von dir freuen, damit ich es als AC Laie verstehen kann
Auch das dps2500 ist im ServerBetrieb an seinem DCausgang geerdet. Nur geschieht das nicht direkt im NT, sondern erst im ServerGehäuse, wenn das NT da reingeschoben bzw online geschaltet wird.
Ohne geerdeten NTausgang entstehen gerade bei so großen SchaltNTs, hohe kapazitive Restspannungen am Ausgang. Und die sorgen dann dafür, das das NT in den Fehlermodus zurück schaltet.
Da bei einer NTreihenschaltung aber zwangsläufig die Erdung an manchen NTausgängen gekappt werden muß, muß man die kapazitiven Restspannungen über Wechselstrom Kondensatoren ableiten.
Das Problem tritt auch schon bei zwei 12V NTs auf, wenn man sie in Reihe schaltet. Du willst aber sogar drei 50V NTs in Reihe schalten. Das würde ich nicht empfehlen, weil die kapazitiven Restspannungen bei einem 50V NT ungleich höher sein können als bei einem 12V NT. Ob sich das mit drei großen 50V NTs in Reihe mit den WechselspannungsKondensatoren noch in Griff zu bekommen ist, hab ich noch nicht versucht.
Ich weiss von einer Reihenschaltung, die nun schon Jahrelang funktioniert, allerdings sind das die ESP120er. Da hat jemand 6 Netzteile. Je 3 in Reihe und dann 2 parallel. Daher denke ich, dass es mit den DPS-2500 auch funktionieren müsste.
Welche Werte sollte der Wechselstrom Kondensator mindestens haben und wo schließe ich ihn an? An Minus vom ersten NT & an Plus vom dritten NT? (Also an die 150V DC??)
Ach ja, und meine erste Frage bezüglich des Zitats/Link steht noch aus. Hältst du die Aussage für korrekt? (Man muss sich die Fotos auf der Seite anschauen, um eine Aussage dazu treffen zu können)
Irgendwelche fremden Umbauten oder Meinungen zu bewerten oder sogar zu korrigieren, hab ich mir angewöhnt. Das gibt nur immer Seitenlänge Diskussion mit dem Verfasser. Ich kann dir nur sagen wie ich es angehen würde. Ob das dann wirklich gut funktioniert kann ich nicht versprechen, denn so ein 150V/6KW Monster hab ich noch nie versucht. Vor allem weil mir dazu eine passend Last fehlt, um das Ergebnis sicher und ausgiebig testen zu können.
Zuerst mal würde ich drei dieser 2500er NTs einzeln aufbauen und testen. Eines an Minus geerdet, und zwei weitere ohne Erdung am Ausgang. Alle drei NTs bekommen Wechselstrom Kondensatoren zwischen die AusgangsPole und NTgehäuse(Erde). Ausser beim ersten NT kann man den Kondensator am MinusPol weck lassen, weil nur dieser Pol direkt geerdet ist. Wie groß die Kondensatoren sein sollen, mußt du selber austreten. Für den ersten Test würde ich es mit 300V/1000nF versuchen.
Dann brauchst du noch drei SchottkyDioden, die du an jedem NT zwischen Plus und Minus ein lötest. Die sollen die Spannung an den drei Ausgängen überbrücken, wenn die NTs nicht exakt gleichzeitig hochfahren. Die sollten mindestens 200V Spannungsfestigkeit sein, und möglichst viel Strom ab können(am besten 50A).
Hast du noch einen Laderegler zwischen.Akku und NT, oder willst du den Akku direkt am NT laden?
Kein Laderegler, direkt am Netzteil wird geladen! Das ist ja gerade der große Vorteil bei diesen Netzgeräten. Sie schalten "oben raus" nicht ab, sondern begrenzen offenbar den Strom. Also ideal als 12s Lader verwendbar.
Ich habe zwischenzeitlich auch mal einen guten Kollegen gefragt. Der kennt sich AC seitig gut aus. Wir lassen erst mal die Erdung zu Minus DC Ausgang weg. Die Gehäuse werden natürlich alle geerdet. Außerdem werden noch Lastwiderstände eingebaut, damit das Netzgerät nie im Leerlauf betrieben wird. Falls es dennoch Probleme geben sollte (z.B. Abschaltung, Störung etc) komme ich gerne auf dich zurück snase!
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