So.. heute kam der nette Postillion und hat wieder ein bisschen was da gelassen!

In dem einen Bild ist der untere Rotorkopf der Aussenwelle zu sehen mit den bereits angebrachten Blatthaltern. Durch die Konstruktion des Kopfes und kleiner Zwischenscheiben konnte ich die Abstände gerade so wie beim oberen Rotorkopf einstellen. Damit haben dann beide Rotoren denn gleichen Durchmesser.
Im anderen Bild sieht man links die untere Antriebseinheit, bei der alles Standard von Align ist. Rechts ist die geänderte, für die Aussenwelle mit einem 10er Freilauf, daran angepasster Hülse und Mitnehmerflansch. Da sind jetzt 2 verschiedene Schrauben drin, weil ich von den Senkschrauben zu kurze bestellt hatte und wegen 4 Schrauben keine neue Bestellung mach. Es sind jetzt 2 Metallschrauben mit Kleber direkt in den Kunststoff des Zahnrads und zwei Kunststoffschneidschrauben. Ich dachte mir, wenn ich das nochmal aufmachen muss, sind die Löcher im Zahnrad hinüber, und mit den Metallschrauben kann ich dann immer noch mit Muttern arbeiten. So fixieren jetzt die Metallschrauben den Flansch am Zahnrad und die Schneidschrauben übertragen den Großteil der Kraft.
Im Moment ist alles im grünen Bereich, nur die Kosten sind leicht über Budget und gerade im Bereich irgendwo zwischen "uiuiuiui" und "gute güte!!!"

Aber bei einem Neu-Projekt wärs ja komisch wenn man immer gleich den selbstgesetzten Etat unterbietet... da fällt einem unterwegs hier noch was ein, und da noch was auf, [SIZE="1"]und jenes braucht man auch noch,[/SIZE] [SIZE="1"]und das wollte ich schon immer,........................................... [/SIZE]

)
Da hab ich jetzt ein ultra-dünnes CFK-Vierkant-Rohr. Das Löcher bohren und Querträger "einpressen" und einkleben hats wunderbar überstanden ohne jeden Mucks. Aber als ichs grad in den Rahmen geschraubt hab gabs ein saftiges Knacken und jetzt isn fetter Riss drin. Die Torsion des Querhalters beim Anziehen der Schraube gab ihm den Rest... gleich vermerkt: Nächste Version bekommt ein Alu-Profil, das is auch nicht schwerer, aber toleranter!
) kaufen konnte, mit toller Anleitung und sauber in Tütchen verpackten und nummerierten Baustufen: Besonders Align und Tamiya tun sich da lobenswert hervor (ich lieb die Dinger zusammenzubauen!!) Aber mit der Zeit merkt man doch, das man zwar wunderbar schrauben kann, wenn man an der Hand genommen wird und alles vorgekaut bekommt, aber eigentlich keine Ahnung mehr hat was man gerade macht und warum! Mal ehrlich: Wer weiß noch warum die Teile so aussehen wie sie aussehen? Warum is hier ein Bund an der Hülse, oder da ne Nut oder dort ein Lager? Oder warum ist der Abstand hier so ein blödes Maß und muß exakt eingehalten werden und auf der Gegenseite nicht? Sowas stört mich schon immer abisl, auch in der Arbeit. Da nehm ich jedes neue Teil auch erstmal auseinander und hinterfrag jedes Maß und jede Kante.
)
....der Abstand zwischen den RTK-Ebenen sollte min. RTK-Durchmesser :10 sein!
....hoffe das hält!
...Du weist schon, das hier nachher 6 Blätter arbeiten 
Kommentar