Blumige Worte, die bisher meist dazu führten, dass kein Recht gesprochen wurde wo Unrecht passiert ist, sondern der Stärkere gewonnen hat.
Dieses "Vorgehen" der "Konfliktvermeidung" wird sehr oft in den Geschichtsbüchern angeprangert und ist auch gerade heute, in der Zeit wo die Schere zwischen Arm und Reich oder, wenn man so will Schwach und Stark, immer weiter auseinander geht, wieder in "Mode".
Konfliktvermeidung auf dieser Art, ist es dem Unrecht Tür und Tor zu öffnen!
Das hier ist kein Kavaliersdelikt!
Es ist Machtmissbraucht, der durch Wegschauen erst sein starke Position erhält.
Nicht wegschauen, aktiv werden!
Hier geht es nicht darum einen kleine Polizisten mit Geltungsdrang in die Schranken zu weisen, sondern einem System den Gar aus zu machen!
Der Polizist und seine Helfer sind im UNRECHT PUNKT!
Sie MISSBRAUCHEN ihre Macht. Eine Macht die ihnen eigentlich gegeben wurde, um ihren Mitmenschen zu DIENEN, nicht um sie zu peinigen!
So was ist kriminell und hat nichts mit Konfliktvermeidung zu tun!
"Wäret den Anfängen" ist ein Spruch, den sich gerade diese "Konfliktvermeider" öfter mal laut selber vorsagen sollten.
Deshalb würde ich einen Anwalt aufsuchen und mich beraten lassen.
Fakten und Zeugen vorher klären und dann diesem miesen Typen so lange von oben auf die Mütze geben, bis sie nie wieder auch nur wagen an solch einen Missbrauch zu denken.
Solche Amtsträger gehören aus dem Amt für immer entfernt.
Sich rumschubsen zu lassen, hat nichts mit Konfliktvermeidung zu tun, sondern bedeutet nur die Opferrolle einzunehmen!
Sehe ich genauso, der Polizist wird mit seinen Kumpanen immer so weitermachen und nach Lust und Laune reglementieren. Also entweder unternimmt mal jemand etwas und pisst denen ans Bein oder man begibt sich eben in die Opferrolle.
Stimmt! Sich entschuldigen und nur mehr halb so viel fliegen und vor allem mit leiseren Modellen wäre, hinterher gesehen, wohl besser gewesen.
Es gibt immer Alternativen. Wer kennt z.B. nicht diese irre lauten Impeller-Jets? Dabei gibt es auch flüsterleise: Bei uns fliegt einer mit einem großen 6s-Jet mit vergleichsweise -unhörbarem- Turbinensound in 3 Minuten die Akkus leer. Auch bei den Helis gibt es sehr leise Modelle.
Das würde dann wohl unter die Kategorie Schwanz einziehen fallen.
Für was soll er sich entschuldigen? Er hat sich nichts vorzuwerfen.
Mit dem mcpx kann ich auch bei mir im Garten rumgurken, da brauch ich keinen Flugplatz für!
Und das geht dann immer so weiter mit nur halb soviel fliegen? So fängt es an, aber wo hört es auf? Gar nicht mehr fliegen? Den Sim mit aufs Feld nehmen und den Goblin neben den Laptop hinstellen?
das tut mir echt Leid für Dich! Wir aus dem Forum hier,
können uns ja mal treffen und gemeinsam mit 200 od.
300 Helis von der Straße starten
Ruf bei RTL an, ich schalte auf jedenfall ein!
Schick mir mal die Kontaktdaten von dem Ordnungsamt oder sag mal in welcher Gemeinde sich das abspielt. Ich rede mal ein Wörtchen mit dem Kollegen.
Wird nicht viel nutzen vermute ich mal. Dorfpolitik, da hat das Ordnungsamt net viel zu melden wenn der Bauer einzelnen Leuten das Modellfliegen auf seiner Wiese untersagt, es sei denn die machen trotz Verbot weiter, dann schon. Aber wem sag ich das?
Wir werden dort mit Sicherheit an den nächsten heissen Tagen auftauchen und unsere Nurflügler auspacken. Die sind um ein vielfaches lauter als ein Heli. Wir werden auch nochmal den Fall dem Gemeinderat schildern, gerade in Hinsicht auf die Art wie es abgelaufen ist.
Das ist die Form von Eskalation, die schadet und nicht nützt.
Aufgrund solchen Verhaltens kommen dann Massregelungen und strengere Lärmvorschriften, grössere Abstände zu Ansiedlungen u.ä.
Zu alle denen, die hier "man muss gegen das System vorgehen, die Willkür, die Schere zwischen Arm und reich, ich muss mein Recht einklagen!!" Schiene in allen Varianten und Tönen propagieren, möchte ich aus Erfahrung den Rat geben, in sich zu gehen und das zu überdenken.
Es gibt keinerlei Lobby für erwachsene Menschen, die lärmende Drehflügelquirle durch die Luft bewegen, die andere erwachsene Menschen als Kinderspielzeug ansehen.
Vor langem gab es da mal in einem Verein dessen Mitglied ich war, grösseren ßrger zwischen Rennbootfraktion, Seglern, Anglern und Schrebergärten.
Die Themen sind sehr komplex und der Rechtsweg führt da zu nichts.
Im ßbrigen
Alle die hier nach Klage rufen.
Worauf soll er denn klagen?
Wogegen soll er denn klagen?
Und was soll das bringen? Ausser noch mehr ßl ins Feuer zu gießen? Meinst, er macht dann nen Rückzieher? Glaub ich nicht.
@TE: Ich würds gut sein lassen. Im Endeffekt kannst nur verlieren. Geh auf ne andere Wiese und flieg dort. Wenn da jetzt noch mehr "Wind" machst, wird das Ordnungsamt bzw. Polizei mit dem Eigner der nächsten Flugwiese Kontakt aufnehmen und ihn fragen ob das sein muss. Was meinste, was der Bauer dann macht? Keiner will Stress mit den Behörden.
Der Bauer hat das Fliegen doch erst nach dem Besuch des Ordnungsamtes verboten. Darum geht es, ich möchte gerne den Vermerk sehen warum der Leiter dort vorstellig geworden ist und auf welcher Rechtsgrundlage er den Bauern eingeschüchtert hat.
Ich meine den nächsten Bauern der nächsten Flugwiese. Und ne Rechtsgrundlage brauchen die nicht, wenn die nur mal beim Bauern "nachfragen", ob er schon weiss, dass auf seiner Wiese ein "Höllenlärm" veranstaltet wird und sich Anrainer dadurch gestört fühlen. Das ist dann nur ein Gespräch und kann damit begründet werden, dass einfach mal Erhebungen getätigt werden. Nach so nem "Gespräch" wär auf meiner Wiese dann auch Pause mit dem Heli fliegen.
Das was der Leiter da gemacht hat war trotzdem nicht korrekt und so etwas gehört sich nicht.
Ein Ordnungsamt ist in erster Linie für die Bürger da und hat sich wenn dann unparteiisch beide Seiten anzuhören und dann wird eine Ermessensentscheidung getroffen wenn keine bindende Rechtsnorm vorliegt.
So mache ich es und ich hatte in all den Jahren keine wütenden Bürger mit denen ich mich auseinander setzen musste.
Der gute Mann hat vielleicht seinen Job gemacht aber er hat ihn nicht gut gemacht.
Ich würde, bevor ich da wieder fliegen gehe, erstmal 2 Dinge in Erfahrung bringen:
Was haben die Beamten genau zu dem Landwirt gesagt bzw. womit gedroht, daß der so krass umgeschwenkt ist.
Und 2tens, ob der Bauer vielleicht sein Feld einem zu gründenden Modellflugverein zur Verfügung stellen würde
So ganz dem Modellflug abgeneigt scheint der Bauer ja nicht zu sein. Ein Verein zu gründen, da bekommt ihr Hilfe vom DMFV. Ein Verein kann offiziell pachten, der Bauer hat keine Scherereien mehr zu befürchten. Die Gemeinde muß Farbe bekennen und eine Ablehnung begründen. Da ja diverse Gutachten für >5kg vorliegen wird "Emissionsschutz" als Begründung wohl nicht ausreichen. Dann müssen die auch nicht gegen euch sondern gegen den Verband argumentieren, der im Fall einer Vereinsgründung mit Sicherheit viel aktiver ist. Könnte sehr lustig werden.
Vielleicht ein etwas langer und mühsamer Weg.
Wenn man selber keine Lust hat, könnte man natürlich auch nur den Bauern und die Flächis auf die Idee bringen Alleine so ein Antrag macht eurem "Freund" bestimmt keine Freude
Und dann, wenn die Flächis in 2, 3 Jahren fast soweit sind, dort mit Goblin 770 fliegen gehen , dann hatten alle anderen 3 Jahre Stress und die petzenden Flächis auch nichts davon.
Ups, das war jetzt aber böse.
Was haben die Beamten genau zu dem Landwirt gesagt bzw. womit gedroht, daß der so krass umgeschwenkt ist.
Ich denke dazu braucht es nicht all zu viel. Der Bauer hat eine ungenutzte Wiese auf Nachfrage zur Verfügung gestellt. Nun gibt es ßrger und bevor er sich damit weitgehender auseinander setzen muss hat er die Genehmigung halt wieder entzogen. So und nicht anders würde ich es an seiner Stelle auch machen.
Die Frage ist ob er nicht trotzdem verpachten würde (war die Wiese komplett ungenutzt ...?). Dann ist er aussen vor und kann direkt an den Pächter verweisen...
Es ist ja schön und gut wie manche hier wehement zur Deeskalation aufrufen etc, aber irgendwann ist auch mal schluss finde ich, man muss sich doch nicht alles gefallen lassen ? Gerade in Deutschland muss man sich auch wehren dürfen gegen so Kleingeister.
Helibasher hat doch einen wirklich vernünftigen und guten Weg eingeschlagen indem er das Gespräch gesucht hat und eben nicht gleich in die vollen gegangen ist ( Dienstaufsichtsbeschwerde etc ).
An deiner Stelle würde ich jetzt keine Rücksicht mehr nehmen auf den netten Herrn in grün, dort von der Strasse aus starten ( Ruhezeiten beachten, immer mind. zu zweit ) und abwarten ob er nicht nochmal auftaucht. Und dann kann man ihm freundlich aber bestimmt sagen was Sache ist und beiläufig nochmal das Filmmaterial einfordern, da er dazu auch kein Recht hatte.
Zu verlieren hast du jetzt ja nichts mehr, nachdem die Aufstiegsgenehmigung dort eh futsch ist. Und alternative Wiesen ja auch schon in Sicht sind.
Man kann natürlich dem Ganzen auch komplett aus dem Weg gehen, dort nie mehr fliegen und einfach auf die neue Wiese umziehen. Aber ich persönlich würde mir das nicht gefallen lassen, keiner kann mich von meiner lieb gewonnen Wiese so ohne weiteres und einfach aus einer Laune heraus vertreiben.
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