Da ich ja erst gut ein Jahr fliege und vorher noch nicht mal eine Funke in der Hand hatte, Mathematik aber einen großen Teil meines Jobs ausmacht, habe ich mich vielen Dingen von der theoretischen Seite genähert.
Das hat den ungemeinen Vorteil, nicht ganz ins Blaue raten zu müssen, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll, sondern einfach gezielt zu prüfen, ob ein theoretisches Erklärungsmodell sich in der Praxis bewahrheitet. Zumindest ich habe da beim "Raten" eine ziemlich hohe Trefferquote.
Mein KDS 550 in Kombination mit dem Beast ist ein Paradebeispiel dafür, wie sich theoretische Effekte in der Praxis tatsächlich auswirken (zu bestimmen, wie groß sie in der Praxis sind, ist aber extrem schwierig).
Ich konnte (bevor er abgestürzt ist
) beim KDS z.B. ein langsames Pendeln mit bewußtem Drehen an ganz verschiedenen Schrauben erzwingen.

aber die Blatthalter und die Narbe
)
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