Es ist vollbracht, ein (hoffentlich) flugfähiger Blattsatz ist fertig. Für mich gab es 2 Knackpunkte in der Herstellung:
1. Einlegen des Gewebes: das war erstaunlicherweise kein Problem. d.h. ich habe die Gewebelagen mit einer Schablone und einem Rollmesser geschnitten und damit gab es bei vorsichter Handhabe kein Ausfransen oder Verschieben des Gewebes.
2. Gewicht und Schwerpunkt: Auch das war jetzt nicht wirklich problematisch. Ich habe die Einzelnen Teile möglichst genau vorbereitet. Sprich die Bleieinlagen, Kern und Einsatz in Blattwurzel auf 0,01gr vorbereitet und eben die Gewebe genau geschnitten. Dann immer die gleiche Menge Harz angerührt und siehe da, ich bin auf 0,09 gr bei gleichem Schwerpunkt angekommen. Verglichen mit anderen Rotorblättern, die ich nur auf einer 0,1 gr genauen Waage geprüft habe, absolut im grünen Bereich und nicht wirklich Verbesserungsfähig.
Heute muss als erstes ein Forza 450 dran glauben und die Blätter testen. Vorlauf müsste passen, etwas Spielraum für weniger Vorlauf gibt es noch.




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