die Position des Hauptrotors ergibt sich aus der Lage des Heckrohrs im Rumpf. D.h. Du musst soviel Abstandsplättchen vorne und hinten haben, dass das Heckrohr möglichst ohne Berührung in den Rumpf ragt. Bei mir habe ich dann vorne insgesamt 2 Plättchen und hinten 3. Damit ist der Rotorkopf schon deutlich nach vorne geneigt. An meiner BO ist das Rumprohr auch deutlich noch oben geneigt, dem muss man sich anpassen. Ich habe noch gar nicht geprüft, ob das beim Original auch so ist oder ob Heliartsit bei Bau hier schlampt. Um die Steuerstange herum ist nur wenig Platz, ca. 2 mm, weshalb die ja auch so schnell mit dem Dom kollidieren, wenn der Rumpf schwingt.
Die Idee mit den Aluwinkeln ist übrigens gut, das habe ich bei meiner Hughes auch so gemacht. Könnte ich bei der Bo auch mal versuchen, allerdings müsste ich dazu die hintere Mechanikaufnahme ändern. Bei der Hughes gab es diese Einschiebemimik noch nicht.
Zum Einbau: Wenn Du das Rohr samt Riemen von vorne durchschiebst, müsstest du die Umlenkrolle demontieren, um den Riemen durchfädeln zu können. Eventuell macht das weniger Arbeit, müsste man probieren.
Gruss Klaus

. Gegen Deine These spricht nichts, außer das es bei jedem Rumpf anders ist. Irgendwo in den Foren schrieb mal einer sinngemäß: "Ein Tropfen Harz mehr an dieser Stelle, die GFK-Haut eine Spur dünner an anderer Stelle und schon ist die Resonanz eine ganz andere", und damit auch die Methoden, sie zu bekämpfen.
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