Die Gründe dafür sind irrelevant.
Besuch von der Polizei
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AW: Besuch von der Polizei
Doch, der Eigentümer der Wiese und genau das ist passiert.Zitat von Florian Grohmann Beitrag anzeigen
Die Gründe dafür sind irrelevant.Zuletzt geändert von Klaus O.; 17.06.2014, 22:26.Gruß Klaus
Wer emotional wird hat keine sachlichen Argumente mehr und somit verloren.
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AW: Besuch von der Polizei
Egal was hier jetzt rechtens ist oder nicht.
Fakt ist das der Besitzer des Feldes die Erlaubnis zurückgezogen hat und damit das Fliegen ohne weiteres nicht möglich ist.
Mir wäre das jetzt zu viel Aufwand auf mein Recht oder auch Unrecht zu plädieren weil ich im Hobby entspannung suche und kein Konfliktpotenzial.
Und auch wenn man nur von der strasse startet und immer mit Zeugen, mir wäre das zu viel Stress und der nächste ßrger wartet schon.Gruss Sebastian
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ArguZ
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AW: Besuch von der Polizei
Wieso ? Man kann doch von öffentlichem Grund starten...Zitat von Klaus Ortner Beitrag anzeigenDoch, der Eigentümer der Wiese und genau das ist passiert.
Die Gründe dafür sind irrelevant.TT X50N - OS55 HZR - Brain2
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sko
AW: Besuch von der Polizei
Vielleicht solltest du mal versuchen rauszufinden wo dieser Choleriker wohnt und mal ein paar runden über seinem Haus drehen..........
Bei solchen A.... bekomm ich ganz agressive tendenzen!
Andererseits kann ich es auch verstehen wenn Anwohner solcher Lärm stört. (vorallem bei den großen Helis) Aber nur diese, die dann wenigstens das Gespräch suchen um einen Kompromiss zu finden und nicht solche die sich wie ne offene Hose benehmen!
Aber ich glaube das die Gerechtigkeit siegen wird. Irgendwann trifft es jedes ....
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Michael62
AW: Besuch von der Polizei
Zitat von Florian Grohmann Beitrag anzeigenEs ist ja schön und gut wie manche hier wehement zur Deeskalation aufrufen etc, aber irgendwann ist auch mal schluss finde ich, man muss sich doch nicht alles gefallen lassen ? Gerade in Deutschland muss man sich auch wehren dürfen gegen so Kleingeister.
Just my 2 cents...
Das Pochen auf dem vermeintlichen "Recht" führt nicht zu Lösungen sondern zu Streit, beschäftigt Gerichte und Anwälte, produziert Kosten und Papier.
Was es nicht tut, ist angenehme Freizeit und Fliegen zu produzieren.
Du verwechselst hier Nachgeben mit Aufgeben.
Manchmal ist es schlau, ein paar Schritte zurückzugehen, um dann nach vorne zu gehen und den Standpunkt oder Ort zu halten oder zu verteidigen.
Manchmal kann es auch sinnvoll sein, Kompromisse zu suchen, ohne erst Auflagen abzuwarten.
In diesem speziellen Fall wäre es angeraten gewesen, bis 2015 einen Pachtvertrag auszuarbeiten und langfristig abzuschliessen und die Genehmigung unbefristet erteilen zu lassen.
Bis dahin wäre es auch angeraten gewesen, leise Modelle und Scale eher in den Vordergrund zu stellen, als es mit drm Goblin krachen zu lassen.
Strategie und Taktik erschöpfen sich nicht im Rechtssystem und dem Aufeinanderprallen von Cholerikern und Rechthabern und Streithanseln.
Diese sind bei den Anwälten ("Das ist Ihr gutes Recht, das geht ja überhaupt nicht, da müssen wir in Berufung gehen!!") gerne gesehen und bei Richtern besonders beliebt.
Manchmal habe ich das Gefühl, dass diejenigen, die hier so tolle agressive Tips verteilen und aufstacheln, die Gerichte der einzelnen Instanzen nur aus Fernsehserien und nicht aus eigener Erfahrung kennen.
Ansonsten würden sie nicht so argumentieren.
Auch die ständigen Rufe nach " Dienstaufsichtsbeschwerden" sind zwar populär, aber googelt dochmal, wieviel davon zu irgend etwas geführt haben.
Die Kunst ist es doch, dort ein Fluggebiet zu sichern.Zuletzt geändert von Gast; 18.06.2014, 06:47.
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AW: Besuch von der Polizei
Sowas bringt aber nichts.
Zum einen wären dann alle gegen die Bösen Heliflieger und zum ánderen darf man ja nicht legal fliegen in einem Wohngebiet...SAMUD OSD - Custom Kiss OSD | FB-Gruppe
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Quax2012
AW: Besuch von der Polizei
Bisher hab ich mich hier rausgehalten, da ich beim Thema Hoher Besuch am (Wild-) Flugplatz - Seite 29 - RC-Heli Community mit meiner Meinung ja eher angeeckt bin.
So leid es mir tut, das sagen zu müssen - Hier zeigt es sich wieder, was ich dort geschrieben habe:
Recht haben ist nicht gleich Recht bekommen.
Mit diplomatischem Vorgehen (nicht auf seinem Recht beharren sondern versuchen, einen praktikablen Kompromiss zu finden, mit dem jeder sein Gesicht bewahren kann und nicht zu sehr eingeschränkt ist) kommt man weiter. Letztlich versucht ein Rechtsanwalt zunächst mal (bevor's vor das Gericht geht) auch nichts anderes.
Ihr habt letztlich vier Möglichkeiten:
1) Friedliche Einigung (Dürfte spätestens seit dem Wort "Dienstaufsichtsbeschwerde" unmöglich sein)
Z.B. wenn das Argument "Lärmbelästigung" kommt, mal zu fragen, wann es den störend ist, und ob es nicht möglich wäre, bestimmte Flugzeiten einzuführen.
Oder mal höflich zu fragen, welche Alternativen (anderer Flugort) sich der Beamte vorstellen könnte, damit man das Hobby weiter ausführen kann. Auf jeden Fall: Den Ton nicht eskalieren lassen, auch wenn's der andere auf die Spitze treibt...
2) Sich einen anderen Flugplatz suchen (Dürfte aber im Bereich vom Ordnungsamt nach dieser verfahrenen Situation auch schon schwierig werden)
3) Gute Beziehungen nach weiter oben (Kennt vielleicht jemand den Landrat z.B.?)
4) Ganz viel Nerven und Geld für einen Rechtsweg durch SßMTLICHE Instanzen (Behörden geben nicht so schnell klein bei - die Gerichtskosten zahlt ja nicht der jeweilige Sachbearbeiter.... Und DAS würd ich mir ganz genau und gut überlegen - denn wenn's dumm läuft, dürfen nachher alle RC-Heli-Flieger in Deutschland bluten. Außerdem dauert es Jahre und kostet viel.)
Dass der Bauer die Genehmigung zurückgezogen hat, kann ich gut verstehen, da ich (als Berufskollege) weiss, wie einem Behörden auf den Schlips treten können (leider)... Ein gutes Verhältnis ist da letztlich existenzentscheidend.
Diejenigen, die hier Pacht oder Kauf vorschlagen...:
Ihr wisst schon, dass:
1) Der Bauer sich das sehr genau überlegen wird, ob er das wirklich macht
2) Euch dann auch die ordentliche Pflege des Grundstüks obliegt
3) I.d.R. Nur das gesamte Flurstück verkauft werden kann
4) Pacht-/Kaufverträge wieder durch Behörden genehmigt werden müssen
5) Das Argument Lärmbelästigung damit auch nicht aus der Welt geschafft istZuletzt geändert von Gast; 18.06.2014, 08:44.
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AW: Besuch von der Polizei
Das haben wir ja versucht. Wir haben uns jederzeit Gesprächsbereit gezeigt. Das hätte ich auch vom Ordnungsamt verlangt. Hier wurde aber ohne Anhörung der Gegenseite einfach eine Entscheidung getroffen. Das liegt wohl auch daran das der Fachbereichsleiter hier vom Ordnungsamt einen regelrechten Hass auf Modellbauflieger hat, da er bei sich zu Hause wohl auch einige Modellbauflieger hat die in penetrant stören.Zitat von Quax2012 Beitrag anzeigenMit diplomatischem Vorgehen (nicht auf seinem Recht beharren sondern versuchen, einen praktikablen Kompromiss zu finden, mit dem jeder sein Gesicht bewahren kann und nicht zu sehr eingeschränkt ist) kommt man weiter. Letztlich versucht ein Rechtsanwalt zunächst mal (bevor's vor das Gericht geht) auch nichts anderes.
Ihr habt letztlich vier Möglichkeiten:
1) Friedliche Einigung (Dürfte spätestens seit dem Wort "Dienstaufsichtsbeschwerde" unmöglich sein)
Z.B. wenn das Argument "Lärmbelästigung" kommt, mal zu fragen, wann es den störend ist, und ob es nicht möglich wäre, bestimmte Flugzeiten einzuführen.
Oder mal höflich zu fragen, welche Alternativen (anderer Flugort) sich der Beamte vorstellen könnte, damit man das Hobby weiter ausführen kann. Auf jeden Fall: Den Ton nicht eskalieren lassen, auch wenn's der andere auf die Spitze treibt...
Das haben wir heute, sodaß wir uns über 2 neue Wiesen uns freuen dürften. Bei einer 3ten fehlt uns noch die Genehmigung.2) Sich einen anderen Flugplatz suchen (Dürfte aber im Bereich vom Ordnungsamt nach dieser verfahrenen Situation auch schon schwierig werden)
Wir werden einen Termin mit dem Landrat vereinbaren und ihm das Vorgehen des Ordnungsamtes schildern und die fehlende Kompromissbereitschaft. An ein paar Türen können wir noch anklopfen obwohl ich nicht davon ausgehe das wir dort nochmal eine Genehmigung kriegen werden.3) Gute Beziehungen nach weiter oben (Kennt vielleicht jemand den Landrat z.B.?)
Das werden wir mit Sicherheit nicht machen. Auf was wollen wir den da Klagen. Das der Bauer, heute haben ich gelernt das man besser Landwirt sagt4) Ganz viel Nerven und Geld für einen Rechtsweg durch SßMTLICHE Instanzen (Behörden geben nicht so schnell klein bei - die Gerichtskosten zahlt ja nicht der jeweilige Sachbearbeiter.... Und DAS würd ich mir ganz genau und gut überlegen - denn wenn's dumm läuft, dürfen nachher alle RC-Heli-Flieger in Deutschland bluten. Außerdem dauert es Jahre und kostet viel.)
, seine Genehmigung erteilt. Man kann sich hier nur über das Vorgehen des Ordnungsamtes beschweren und das Verhalten des Polizisten im privaten Bereich.
Ich kann den Bauern auch verstehen, das zieht nur ßrger nach.Dass der Bauer die Genehmigung zurückgezogen hat, kann ich gut verstehen, da ich (als Berufskollege) weiss, wie einem Behörden auf den Schlips treten können (leider)... Ein gutes Verhältnis ist da letztlich existenzentscheidend.
Wir fragen nur nach der Genehmigung, dafür sind wir auch bereit an jeder Wiese was zu zahlen. Die Bewirtschaftung des Eigentümer/Pächters muss weiterhin erfolgen. Wir hoffen durch wechseln dern Wiesen somit Problemen in Zukunft aus dem Weg zu gehen.Diejenigen, die hier Pacht oder Kauf vorschlagen...:
Ihr wisst schon, dass:
1) Der Bauer sich das sehr genau überlegen wird, ob er das wirklich macht
2) Euch dann auch die ordentliche Pflege des Grundstüks obliegt
3) I.d.R. Nur das gesamte Flurstück verkauft werden kann
4) Pacht-/Kaufverträge wieder durch Behörden genehmigt werden müssen
5) Das Argument Lärmbelästigung damit auch nicht aus der Welt geschafft ist
An alle die hier nach fehlender Deeskalation rufen. Wir sind nie aggressiv gegenüber dem Polizisten gewesen. Bei der Art und Weise des auftreten kann man nur höflich und bestimmend bleiben. Denoch lasse ich mir von keinem privaten Polizisten androhen meine Fluggeräte einzusammeln und mich des Platzes zu verweisen. Auch wenn man dabei viel verlieren kann, dürfen bestimme Grenzen im Miteinander nicht überschritten werden. Es handelt sich hierbei um einen Polizisten der sein Amt mißbraucht hat um andere Menschen einzuschüchtern. Sowas dürfte hier eigentlich keiner dulden den ansonsten gibt es von solchen Menschen bald mehr als uns lieb ist.
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AW: Besuch von der Polizei
Hallo Quax2012,
welche Behörde genehmigt Pacht-bzw. Kaufverträge?
Habe ein Grundstück verpachtet, mündlicher Pachtvertrag über 3550m², interessiert bei uns keine Behörde, nicht mal das Landwirtschaftsamt.
Beim Verkauf oder Kauf eines Grundstück wird der neue Besitzer ins Grundbuch eigetragen, der Käufer muss Grunderwerbsteuer und den Notar zahlen, und das war`s.
So geht das bei uns.
Grüßle Thomas
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sturzflug11
AW: Besuch von der Polizei
hallo klaus,
nach dem, was ich jetzt gelesen habe, habt ihr habt alles richtig gemacht.
man kann und darf sich nicht ALLES gefallen lassen, auch wenn so mancher schlaumeier hier im forum das wohl lieber so hätte.
ich wünsche euch viel glück bei dieser üblen geschichte von machtmißbrauch und klüngelei im amt!
grüße, mark
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Quax2012
AW: Besuch von der Polizei
Ist prinzipiell beides richtig, aber die Bezeichnung "Bauer" wird eben recht oft auch als Schimpfwort benutzt...Zitat von Helibasher Beitrag anzeigenDas der Bauer, heute haben ich gelernt das man besser Landwirt sagt
, seine Genehmigung erteilt.
War eigentlich auch mehr auf manche anderen Beiträge bezogen... Z.B. "Heliflashmob" usw.An alle die hier nach fehlender Deeskalation rufen.
Es hätte vielleicht beim ersten Auftreten des Polizisten schon ein Versuch für einen Kompromiss gesucht werden sollen. Vielleicht wäre es damals noch einfacher gewesen. Ich weiß natürlich, dass es mit manchen Zeitgenossen schwierig ist.
Wichtig ist eben, ihm das Gefühl zu geben, dass er seinen Willen bekommt, aber ihr auch nicht zu kurz kommt.
Pacht- und Kaufverträge über landwirtschaftliche Nutzfläche in schriftlicher Form müssen per Gesetz vom Landwirtschaftsamt genehmigt werden.Zitat von Thomas L. Beitrag anzeigenHallo Quax2012,
welche Behörde genehmigt Pacht-bzw. Kaufverträge?
Wenn ein Nichtlandwirt Pachten/Kaufen will, muss das Landwirtschaftsamt zuerst sicherstellen, dass kein Landwirt Interesse an der Fläche hat. Ein Landwirt hat grundsätzlich Vorkaufsrecht. Soll eben sicherstellen, dass nicht zu viele Flächen aus der Produktion genommen werden bzw. dass mit Flächen zuviel Spekulationen betrieben werden.
Pachtverträge in mündlicher Form kannst Du eigentlich eh kicken, weil Du nichts auf der Hand hast... Gut, 35 Ar ist jetzt nicht wirklich viel.
Dass ßmter ihren Aufgaben manchmal nicht nachkommen, kommt natürlich immer mal vor.Zuletzt geändert von Gast; 18.06.2014, 17:52.
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AW: Besuch von der Polizei
Was ich nicht verstehe.......
Wenn die Luftfahrtbehörde eine Aufstiegsgenehmigung ausstellt ,ist sie verpflichtet von anderen Behörden ihr schriftliches "OK" ein zu holen.
Zum Beispiel die Naturschutzbehörde, Ordnungsamt , Gemeinde usw.
Die haben das also genehmigt, ohne zu wissen das da was brütet ? Oder das es vielleicht doch zu laut ist ? Interessant!
Genau das ist es ja, was an so einer Genehmigung so "nervig " ist. Das jeder kleine Spießer der dazu noch 40Km weg wohnt seine ( natürlich berechtigten )
Bedenken vorbringen kann.
Ihr habt da sicher auch ein Gutachten machen müssen ob das Gelände überhaupt geeignet ist ?
Also Geld und viel Aufwand investiert für eine wertlose Genehmigung *
Beim Aussteller der Genehmigung ,würde ich mir als erstes mal einen Termin holen.....
Habe mit der Thematik auch schon negative Erfahrungen sammeln dürfen, und bin zu dem Schluss gekommen, das das wichtigste ist, auf eigenem Land zu stehen.
Da wird es für solche Leute richtig schwer was zu unternehmen, wenn man die normalen Ruhezeiten ein hält.
Zum Beispiel ,Pachten ist bei uns auch kein Aufwand .Vertrag und fertig.
Der Landwirt bekommt die Pacht und verweist Nörgler an den Pächter.
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Quax2012
AW: Besuch von der Polizei
Ich weiß nicht... Sicher, dass die anderen ßmter da gefragt werden...?Zitat von maha Beitrag anzeigenWas ich nicht verstehe.......
Wenn die Luftfahrtbehörde eine Aufstiegsgenehmigung ausstellt ,ist sie verpflichtet von anderen Behörden ihr schriftliches "OK" ein zu holen.
Zum Beispiel die Naturschutzbehörde, Ordnungsamt , Gemeinde usw.
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